Eine funktionierende Schnittstelle: Alptraum oder Kinderspiel?

20-06-2016

Auch bei Softwarelösungen ist der Output abhängig vom Input: Die Qualität der Ergebnisse von Softwarelösungen für Finanzplanung und Analyse von Immobilienportfolios steht und fällt mit der Qualität und Vollständigkeit der gelieferten Daten.

Dabei ist folgendes zu beachten:

Die Quelldaten stammen in der Regel aus dem Property Management, dem Finanzsystem oder aus einem Datawarehouse und müssen zur Verarbeitung in die neue Softwarelösung einfließen. Doch wie aufwändig ist die Verknüpfung einer neuen Softwarelösung mit dem vorhandenen Primärsystem? Was kostet das und wie arbeitsintensiv ist ein solches Projekt?

Der Reasult Ansatz

Die Resault Software zwei Schnittstellen zur Verfügung: Für das Asset Management (Reaturn AM) und das Bewertungsmanagement (Reaturn TM) wird über die Schnittstelle das Immobilienportfolio abgeglichen und Istdaten aktualisiert. Für die Projektentwicklung (Reaforce) werden Prognosen, Budgets, Finanzierungslinien und Istdaten mit Primärsystemen abgeglichen.

Die Details:

Schlussfolgerung

Nach der Realisierung von vielen Dutzenden von Schnittstellen verschiedenster Systeme unterschiedlichster Technologien und Lieferanten kennt Reasult die Fallstricke, die eine Softwareeinführung birgt. Durch unsere Standards reduzieren sich Projektlaufzeiten, Schnittstellenentwicklungen fallen weg und damit reduzieren sich schlussendlich die Kosten für den Kunden.

Technisch kann eine Schnittstelle aus unserer Sicht schnell und unkompliziert hergestellt werden. So können wir die Aufmerksamkeit vermehrt auf die Datenqualität lenken. Die Qualität dieser Daten liegt in der Verantwortung des Kunden und kann auch nur von diesem sinnvoll beurteilt werden. Reasult unterstützt auch hier und sorgt für die Validierung bereits vor- und auch während des Datenimports.

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