Behalten Sie Ihre Cashflow-Prognose im Griff

7 September 2020

Corona hat der Nachfrage nach Wohnimmobilien keinen Abbruch getan – im Gegenteil, die Preise steigen weiter, Wohnimmobilien gelten nach wie vor als sichere Anlage. Begünstigt durch die anhaltend niedrigen Zinssätze hinkt das Angebot der Nachfrage deutlich hinterher, gerade in unseren Metropolregionen. Doch hat Corona unsere Wohnbedürfnisse verändert? Wollen wir wieder vermehrt raus aufs Land und größere Wohnungen, weil wir durch neue Homeoffice-Möglichkeiten ein Arbeitszimmer brauchen und wir der Enge der Stadt entfliehen möchten? Ich bin gespannt. Der Trend zur Urbanisierung geht aber sicher weiter, Metropolen sind Zentren von Wachstum und Innovation. Doch es wäre schön, wenn wir der anhaltend hohen Nachfrage mit Konzepten begegnen, die möglichst nachhaltig und „green“ sind. Der Markt bleibt auf jeden Fall angebotsgesteuert.

Die Cash-Flow-Prognose im Griff behalten

Strukturierte Softwarelösungen sind heute für kapitalintensive Unternehmen unverzichtbar. Sie tragen dazu bei, aussagefähigere Daten in kürzerer Zeit zu erstellen. Dadurch bleibt mehr Zeit für die Analyse dieser Daten, was wiederum einen besseren Einblick in Fortschritte und Prognosen ermöglicht.

Mailbox voll mit aktualisierten Excel-Blättern

„Management by Excel” ist in vielen Unternehmen immer noch ein akzeptiertes Phänomen. Und ehrlich gesagt: Excel eignet sich durchaus zum Erfassen eines Projekts. Dank seiner Flexibilität ist Excel ideal für ein Projekt. Oder für zwei. Vielleicht auch noch für drei. Aber was ist, wenn es 30 Projekte sind? Ehe man sich versieht, quillt der Maileingang über mit aktualisierten Excel-Sheets – alle einzigartig, alle angepasst, alle auf ihre eigene und manchmal sehr kreative Weise ausgefüllt. Diese Listen zu einem verlässlichen Gesamtdokument mit einem soliden, verantwortungsvollen Cashflow und Finanzierungsbedarf zusammenzuführen, ist dann durchaus herausfordernd.

Automatische Cash-Flow-Prognosen

Die Lösung für dieses Chaos liegt in einer standardisierten und zertifizierten Software, in der jedes Projekt gleich strukturiert ist. So lassen sich Projekte miteinander vergleichen und Zahlen konsolidieren. Auch die Historie und die Entscheidungsfindung lassen sich leicht nachverfolgen. Wie oft kommt es vor, dass Entscheidungen zwar aufgezeichnet wurden, die Basis oder der Grundgedanke aber nicht oder nur schwer nachvollziehbar sind? In der Praxis gibt es oft mehrere Excel-Dateien mit unterschiedlichen Datumsangaben, die alle „final“ sind. Das Erfassen und Abrufen der Referenzmomente sind wesentlich, um jetzt und in Zukunft die richtigen Entscheidungen treffen zu können.

Als Projektmanager möchten Sie sich auf Ihre Projektplanung und Ihr Budget konzentrieren. Sie möchten sich nicht um den Betrieb Ihres Modells kümmern. Der Einsatz von Software ist kein Selbstzweck, sondern ein Mittel, um dies zu erreichen. Die Software ist ein Werkzeug, mit dem Sie global rechnen können, wenn Sie es wollen, aber auch sehr detailliert, wenn Sie es müssen. Sie ist ein Tool, das die Cashflow-Prognose automatisch anpasst, sobald sich die Planung ändert, und auch die Auswirkungen von Verwaltungsbuchungen direkt in Ihre Cashflow-Prognose einbezieht. Sie erhalten alle Daten konsolidiert auf Knopfdruck.

Der richtige Moment für neue Standards

Natürlich ist es in einer Boomphase nicht besonders schwer, erfolgreich zu wachsen. Daher funktionierte bisher die Excel-Methode einwandfrei. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, neue Standards für die Cashflow-Prognose, die Projektüberwachung und die Berichterstattung einzuführen. Wenn die Sonne scheint, müssen Sie das Dach renovieren. Denn eines wissen wir mit Sicherheit: Es kommt die Zeit, in der es wieder heftig regnet. Und dann ist es wichtig, im Trockenen zu sitzen.

 

Joris van der Meijden

Product Owner bei Reasult

 

 

 

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